Die Räume des ehemaligen Jugendzentrums gehören zum Kaufpark und sollten zeitnah vermietet werden. Andere Projekte hätten größere bauliche Eingriffe in die Anlage notwendig gemacht, als es die jetzige Lösung mit der MA56 erfordert.
Wie bereits angekündigt wird die Volksschule erweitert und für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zugänglich gemacht. Zum Teil werden Schüler:innen dieser Klassen durch Fahrtendienste über die Oberfläche zum Gebäude gebracht.
Eine Zubringung über die Garage wurde eingehend geprüft, ist jedoch aus technischen Gründen nicht realisierbar:
- Ein barrierefreier Zugang durch die Garage kann aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht umgesetzt werden.
- Frühere gefährliche Situationen mit Kindern in der Garage führten zu restriktiveren Regelungen für Eltern.
- Die Garage ist als Fahrbahn konzipiert, weshalb Fußgänger:innen dort nicht vorgesehen sind, was für Kinder ein Sicherheitsrisiko darstellen würde.
- Die Doppeltür zur Garage wird in Zukunft nicht mehr existieren, da die Raumaufteilung entsprechend angepasst wird.
- Das Material für die neuen Klassen wird so wie bisher durch die Schule angeliefert, während große Stückgüter wie Möbel weiterhin über die Oberfläche transportiert werden.
- Die Einhaltung der Zu- und Abfahrtsregeln wird durch die Hausverwaltung überwacht.