Die Termine zur Besichtigung der Musterwohnung sind derzeit vollständig ausgebucht. In Abstimmung mit dem Kundenzentrum und der Hausverwaltung werden ab Mitte Februar weitere Termine freigeschaltet. Bitte beachtet, dass aktuell ausschließlich Mieterinnen und Mieter aus Block A diese Termine buchen sollen. Die übrigen Blöcke haben noch ausreichend Zeit für eine spätere Besichtigung.
Die Vorweihnachtszeit und die Zeit danach ist für viele eine besinnliche Phase – doch immer häufiger trüben laute Knallkörper den Frieden. Im Wohnpark Alterlaa sorgt das Wachpersonal rund um die Uhr für Sicherheit. Dennoch gibt es Grenzen: Eine flächendeckende, permanente Überwachung ist weder realistisch noch finanzierbar.
Effizienter Einsatz statt flächendeckender Überwachung Im Wohnpark Alterlaa sind zu jeder Zeit drei Wachleute im Einsatz:
Zwei Personen im Wohnpark, die Innen- und Außenrunden durchführen.
Eine Person im Kaufpark, die speziell für diesen Bereich zuständig ist.
Die Einsatzpläne des Wachpersonals sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und haben sich bewährt. Gerüchte, das Wachpersonal würde „nichts tun“, wenn es nicht sichtbar ist, sind schlichtweg falsch. Die Aufgaben umfassen viel mehr als bloße Präsenz: regelmäßige Kontrollgänge, die Überprüfung sensibler Bereiche und die flexible Reaktion auf Vorfälle.
Aufgaben und Kontrollrouten des Wachpersonals
Jede Wachperson kontrolliert ca. 450 Stichpunkte pro Runde.
Die Innenrunden der Wohnpark-Wachpersonen dauern etwa 3 Stunden pro Durchgang. Sie umfassen unter anderem:
Kontrolle der Garagen und Posträume,
Überprüfung der Indoor-Spielplätze, Hallenbäder und Saunen,
Rundgänge durch die oberen Stockwerke und Fluchtwege,
Kontrolle der Dachterrasse mit Blick auf den Harry-Glück-Park, um Auffälligkeiten im Außenbereich schnell zu erkennen
Zusätzlich finden täglich drei Außenrunden statt, die Grünflächen und Außenanlagen abdecken. Die Kontrollzeiten sind bewusst unregelmäßig, um Vorhersehbarkeit zu vermeiden. So bleibt das Personal flexibel und kann auf Vorfälle wie Ruhestörungen, Diebstahl, Belästigung, Brandalarm, Falschparker oder Einbruchsversuche bzw. Erste-Hilfe-Leistungen sofort reagieren.
Zusätzliche Maßnahmen zur Verstärkung des Wachpersonals gibt es bei besonderen Anlässen, wie z. B. zu Silvester, zu Halloween, oder bei Bedarf bei Sondereinsätzen, etc. … In diesen Fällen wird das Team punktuell verstärkt, um auf erhöhte Sicherheitsanforderungen einzugehen.
Warum permanente, flächendeckende Bewachung unrealistisch ist
Ein oft geäußerter Wunsch nach permanenter Überwachung, um jede Knallerei zu erfassen, ist nicht umsetzbar. Um alle Bereiche lückenlos zu kontrollieren, wären mindestens 20–30 Wachleute erforderlich. Dies würde die Betriebskosten erheblich erhöhen – eine Belastung, die auf alle Mieter:innen umgelegt werden müsste.
Unser Wachpersonal ist rund um die Uhr erreichbar und steht Ihnen im Notfall unter folgenden Telefonnummern zur Seite:
Heute fand im Wohnpark erstmals seit vielen Jahren wieder eine Kinderführung statt. Die neu aufgelegte Kinder-Sicherheits-Führung stieß auf großes Interesse und begeisterte die jungen Teilnehmer:innen von Anfang an.
Stefan Gierolla aus dem Facility Management der Hausbetreuung erklärte kindgerecht die wichtigsten Sicherheitseinrichtungen des Wohnparks, vom Defibrillator über den Brandalarmknopf bis hin zum Feuerlöscher. Auch der Liftnotruf wurde anschaulich vorgestellt, und als besonderes Highlight zeigte Stefan eine Aufzugbefreiung, bei der die Kinder beobachten konnten, wie Personen im Notfall sicher aus einem Lift gerettet werden.
Große Augen gab es auch beim Blick hinter die Kulissen der Müllentsorgung. Der Weg vom Müllschlucker bis zur Müllpresse wurde Schritt für Schritt erklärt, bevor es für die Kinder abenteuerlich über Leitern hinunter in den Kollektorgang ging.
Begleitet wurde die Gruppe von Tobias Schönauer (Facility Management Team) und „Charlie“ aus dem Security-Team, die den Kindern ebenfalls für ihre vielen Fragen zur Verfügung standen.
Beim abschließenden Quiz zeigten die Kinder, wie viel sie gelernt hatten. Als Höhepunkt durften alle noch selbst mit dem Feuerlöscher spritzen, ein Erlebnis, das für leuchtende Augen sorgte.
Ein herzlicher Dank gilt dem AEAG-Team, auch jenen die im Hintergrund mitgewirkt haben, für die Idee und gelungene Umsetzung. Aufgrund der positiven Rückmeldungen werden wir versuchen, im Frühjahr eine weitere Kinder-Sicherheits-Führung zu organisieren.
Der Wohnpark Alterlaa ist seit Jahrzehnten ein Wahrzeichen des sozialen Wohnbaus in Wien – ein Zuhause für rund 9.000 Menschen und ein Symbol für gelebte Nachbarschaft und Gemeinschaft mit sehr hoher Wohnzufriedenheit. Damit das auch in Zukunft so bleibt, startet ab Frühjahr 2026 ein umfassendes Sanierungs- und Modernisierungsprogramm, das den Wohnpark fit für die kommenden Jahrzehnte macht.
Warum wird saniert?
Ziel der geplanten Maßnahmen ist es, den Energieverbrauch deutlich zu senken, den Wohnkomfort zu verbessern und die Anlage Schritt für Schritt auf eine klimafreundliche Zukunft vorzubereiten. Damit setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, Werterhalt und Lebensqualität – ganz im Sinne des ursprünglichen Leitgedankens vom Wohnpark Alterlaa: leistbares Wohnen mit hoher Lebensqualität.
Was wird gemacht? Die Sanierung umfasst mehrere zentrale Bausteine:
Tausch der Fenster sowie Terrassen- und Loggia-Türen für besseren Wärmeschutz und höheren Wohnkomfort: die neuen Türen erhalten eine Dreh-Kipp-Funktion und werden standardmäßig nach innen geöffnet. Nach Rücksprache mit dem MBR wird es auch die Möglichkeit geben, die Türen wie bisher nach außen öffnen zu lassen, wenn es die Raumsituation erfordert. Außen bleibt die Farbe wie bisher, innen werden die Fenster und Türen modern in Weiß gehalten.
Erneuerung der Dämmung im Bereich der Terrassen/Loggien und der Garagendecke: dafür werden eine Mineralwolldämmung und XPS-Platten eingesetzt, die Wärmeverluste reduzieren und Heizkosten senken.
Schrittweise Dekarbonisierung der Wärmeversorgung, also die Umstellung auf ein modernes, klimafreundliches Heizsystem: Dieser Teil befindet sich derzeit noch in der Planungsphase, die Umsetzung hängt noch von wirtschaftlichen und technischen Parametern ab, Details folgen.
Was bringt das? Die Sanierung bringt spürbare Vorteile für die Bewohnerschaft des Wohnparks:
Weniger Energieverbrauch und geringere CO₂-Emissionen durch bessere Wärmedämmung
Angenehmeres Raumklima dank gleichmäßiger Temperaturen und weniger Zugluft
Erhöhter Wohnkomfort durch neue, moderne Fenster und Balkontüren
Keine Mehrkosten für Sie als Mieterinnen und Mieter: Die Finanzierung erfolgt über Rücklagen sowie Förderungen
So wird der Wohnpark nicht nur nachhaltiger, sondern bleibt weiterhin ein Ort mit hohem Wohnkomfort – ohne zusätzliche finanzielle Belastung.
Gemeinsam gut vorbereitet und informiert
Große Veränderungen werfen oft Fragen und Unsicherheiten auf. Damit Sie als Bewohnerinnen und Bewohner stets gut informiert sind und über den Ablauf der Arbeiten Bescheid wissen, werden alle Schritte möglichst transparent kommuniziert. Informationen erhalten Sie dabei u.a. · über die Website www.jungerlaa.wien (in Bearbeitung).
über WPTV und die Infoscreens in den Eingangshallen
bei einer Besichtigung der Musterwohnung
Wann beginnen die Arbeiten? Laut Planstand von November 2025 werden die thermischen Maßnahmen inkl. Fenstertausch und Erneuerung der Dämmung voraussichtlich ab April/Mai 2026 durchgeführt, beginnend mit Block A. Eine genauere Zeitschiene kann erst nach Detailplanung des ausführenden Generalunternehmers kommuniziert werden, weitere Infos dazu folgen.
Damit die Arbeiten für Sie so effizient und schonend wie möglich erfolgen, werden die Maßnahmen nach Möglichkeit zeitlich koordiniert durchgeführt. Vor Beginn der Arbeiten werden Sie von der ausführenden Firma für einen Besichtigungstermin kontaktiert – es wird vermessen, dokumentiert und gemeinsam ein passender Termin für die bevorstehenden Arbeiten in Ihrer Wohnung vereinbart.
Die Musterwohnung zur Sanierung wird ab Jänner 2026 besuchbar sein. Dort können Sie Schritt für Schritt die zukünftigen Neuerungen begutachten. Details über die Buchung für einen Besuch der Musterwohnung erhalten Sie über die Aussendung Ihrer Hausverwaltung. So bleiben alle Bewohnerinnen und Bewohner am Laufenden und können sich umfassend informieren.
Der Wohnpark Alterlaa war immer ein Ort des Fortschritts, der Innovation und der Gemeinschaft. Mit dieser Sanierung gestalten wir gemeinsam den nächsten großen Schritt – für ein modernes, nachhaltiges und lebenswertes Zuhause für alle Generationen.
Das Team von AEAG, Mieterbeirat Alterlaa und wohnbund:consult
Thema: HAVIS – das Kundenportal der GESIBA Vortragende: Edith vom Computerclub Donnerstag, 20. November 2025, um 15:00 Uhr Ort: fitgedacht Seniorenclub, Wohnpark Alterlaa A5/03
Inhalte des Vortrags:
Neuanmeldung auf HAVIS
Hinzufügen einer E-Mail-Adresse
Störungsmeldung über HAVIS
Welche Informationen finde ich im HAVIS?
Mein persönlicher Vorteil durch das Kundenportal
Kosten:
Für Mitglieder kostenlos
Nichtmitglieder bitten wir um eine freiwillige Spende für die Vereinskasse
Anmeldung:
Telefonisch unter 0681 843 35 673
oder per E-Mail an
Wir freuen uns auf einen informativen Nachmittag mit vielen praktischen Tipps
In letzter Zeit sind im Wohnpark Alterlaa immer wieder Gerüchte zur Wohnungsvergabe und zum Wohnungstausch aufgekommen.
1. Wohnungstausch – zwei Möglichkeiten
Grundsätzlich gibt es zwei Wege, eine Wohnung zu tauschen:
Variante 1: Wohnungstausch im Sinne einer Rückgabe und Neuanmietung
Ein Wohnungstausch kann auch im Sinne einer Wohnungsrückgabe und gleichzeitigen Anmietung einer anderen Wohnung im Wohnpark Alterlaa erfolgen.
Hier die wichtigsten Punkte um für Klarheit zu sorgen.
1. Wohnungstausch – zwei Möglichkeiten
Grundsätzlich gibt es zwei Wege, eine Wohnung zu tauschen:
Variante 1: Wohnungstausch im Sinne einer Rückgabe und Neuanmietung
Ein Wohnungstausch kann auch im Sinne einer Wohnungsrückgabe und gleichzeitigen Anmietung einer anderen Wohnung im Wohnpark Alterlaa erfolgen.
In diesem Fall gilt:
Die Mieterin/der Mieter muss mindestens drei Jahre Hauptmieter:in der bisherigen Wohnung sein.
Die bisherige Wohnung muss unumgänglich retourniert werden, kann also auch nicht durch ein Eintrittsrecht in der Familie weitergegeben werden.
Der Grund für den Tausch muss objektiv nachvollziehbar sein, z.B. Bedarf nach anderer Wohnungsgröße.
Bei der Wohnungsneuanmeldung wird ein solcher Antrag bevorzugt behandelt, also vor einer Erstanmeldung durch neue Interessent:innen.
Wichtig: Beim Anmelden für eine Tauschwohnung muss ausdrücklich angegeben werden, dass es sich um einen Wohnungstausch handelt. Nur dann kann der Antrag auch als Tausch-Anmeldung bevorzugt gewertet werden – andernfalls wird er wie eine Neuanmeldung gereiht.
Variante 2: Direkter Wohnungstausch zwischen zwei Mieter:innen
Zwei Mieter:innen können ihre Wohnungen direkt miteinander tauschen.
Dabei gelten folgende Voraussetzungen:
Beide müssen mindestens fünf Jahre Hauptmieter:innen ihrer jeweiligen Wohnung sein.
Es erfolgt eine Einzelfallprüfung durch die Hausverwaltung (z. B. Bonität, Vertragslage etc.).
Der Finanzierungsbeitrag darf nicht belastet sein (Zession oder ähnliches)
Der Finanzierungsbeitrag wird nicht abgerechnet, die finanzielle Ablöse erfolgt zwischen den Mietern direkt – also mit einem gewissen Risiko verbunden!
Bei keiner der beiden Wohnungen darf ein Sanierungsbedarf bestehen.
2. Wohnungsvergabe über das Wohnservice Wien
Oft wird angenommen, dass Wohnungen im Wohnpark Alterlaa weiterhin über das Wohnservice Wien vergeben werden.
Das ist nicht mehr der Fall.
Wohnungen werden nur dann über das Wohnservice Wien vergeben, wenn es sich um geförderte Objekte handelt, deren Wohnbauförderungskredite noch nicht vollständig zurückgezahlt sind.
Im Wohnpark Alterlaa – also in den Blöcken A, B und C – sind alle Förderkredite bereits zurückgezahlt.
Daher besteht keine Verpflichtung mehr, freie Wohnungen dem Wohnservice Wien anzubieten.
Zur Klarstellung:
Alle Wohnungen, die früher über das Wohnservice Wien im Wohnpark vergeben wurden, unterlagen denselben Bedingungen wie jene, die direkt durch die GESIBA vergeben wurden.
Fazit
Ein Wohnungstausch im Wohnpark Alterlaa ist möglich, aber nur unter klar geregelten Voraussetzungen.
Neue Wohnungen werden ausschließlich direkt über die GESIBA vergeben – nicht mehr über das Wohnservice Wien.
Bei Fragen empfiehlt der Mieterbeirat, sich direkt an die Hausverwaltung oder Kundenabteilung der GESIBA zu wenden, um verbindliche Informationen zu erhalten.
So lassen sich Missverständnisse vermeiden und Gerüchte gar nicht erst verbreiten.
habt ihr euch schon mal gefragt, was passiert, wenn der Lift stecken bleibt? Oder wohin ihr euch wenden könnt, wenn ihr euch verlaufen habt? Oder wie Müll richtig entsorgt wird? Dann seid ihr bei unserer Kinderführung durch den Wohnpark Alterlaa genau richtig!
Für wen? Kinder von 6 bis 10 Jahren
Begleitung: Maximal eine Begleitperson pro Kind (eine Begleitperson kann bis zu fünf Kinder mitnehmen)
Wann? Samstag, 22. November um 10:00 Uhr
Treffpunkt: Wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Was erwartet euch? Wir zeigen euch den Wohnpark aus einer neuen Perspektive und besprechen wichtige Themen:
Mülltrennung & Müllentsorgung – Wo gehört was hin?
Sicherheit im Wohnpark – Was tun, wenn Eltern Hilfe brauchen?
Notfälle im Hallenbad – Wen rufen wir zur Hilfe?
Lift steckt fest! – Keine Panik, so geht’s richtig!
Oh nein, verlaufen! – Hier bekommst du Hilfe
Unsere Bewacher – Deine Helfer im Wohnpark!
Feueralarm – Was tun, wenn es brennt?
Großes Finale: Ihr dürft einen richtigen Feuerlöscher ausprobieren! Wir freuen uns auf euch!
Im Oktober fand im Wohnpark Alterlaa die feierliche Schlüsselübergabe des neu sanierten Indoorspielplatzes auf C1 statt. Ing. Peter Pausackl und Stefanie Meduna überreichten symbolisch den Schlüssel an die Kinder – und die Begeisterung war riesig!
Die kleinen Besucherinnen und Besucher stürmten sofort los, um die neue Kletterwand zu erproben. Auch die Spielplatzbetreuerinnen Lisi Schön-Spruzina und Maria Strenn vom KJC sowie MBR-Vertreterin Vanessa Sack freuten sich über die gelungene Renovierung. Ein großes Dankeschön gilt dem Team der Hausverwaltung, die die Wünsche der Kinder ernst genommen und viele ihrer Ideen umgesetzt hat.
Ebenso gebührt ein herzliches Dankeschön den engagierten Spielplatzbetreuerinnen, die sich mit viel Herzblut eingebracht, geplant und unermüdlich für die Umsetzung eingesetzt haben. Die Indoorspielplätze sind Einrichtungen der AEAG und werden ehrenamtlich von den Betreuerinnen begleitet – ihr Einsatz trägt maßgeblich dazu bei, dass die Kinder im Wohnpark einen sicheren und fröhlichen Ort zum Spielen haben.
Die Freude der Kinder war kaum zu bremsen – Herr Pausackl und Frau Meduna wurden regelrecht mit neuen Vorschlägen für weitere Spielgeräte überhäuft. Besonders beliebt sind die neue Schaukel und das Geländer, das sich hervorragend als Versteck eignet. Auch dass die beliebte Höhle erhalten bleiben konnte, wurde begeistert gefeiert.
Ein rundum gelungenes Projekt im Wohnpark Alterlaa – schön zu sehen, wie gemeinschaftliche Ideen verwirklicht werden und wie sehr Kinder und Familien davon profitieren. Jetzt liegt es auch an uns Bewohner:innen, diesen schönen Spielplatz pfleglich zu behandeln, damit er noch lange Freude bereitet. Eine echte Lebensbereicherung für alle großen und kleinen Bewohnerinnen und Bewohner!
Am Foto: Viele glückliche Kinder, Ing. Peter Pausackl (Betriebsleiter), Stefanie Meduna (Leitung Hausverwaltung), Lisi Schön-Spruzina und Maria Strenn (Indoorspielplatz-Betreuerinnen), Vanessa Sack (Mieterbeirat)
Damit unsere kleinen Geister, Hexen und Monster gezielt an den richtigen Türen klingeln können, wird auch in diesem Jahr wieder eine Liste für Kinder erstellt.
Besonders freuen wir uns über das Interesse älterer Nachbarinnen und Nachbarn, die gerne Naschereien verteilen möchten. Viele wussten in den letzten Jahren gar nichts von der Liste – das möchten wir diesmal ändern.
👉Wer möchte, dass bei ihm oder ihr angeläutet wird, kann sich auf folgenden Wegen anmelden. Per E-mail an:
Oder analog: Ein Formular liegt im Kundenzentrum auf (Kaufpark)
Danke an den Kinder- & Jugendclub (Lisi Schön-Spruzina und viele andere die sich ehrenamtlich engagieren und diese Liste verwalten).
Gemeinsam schaffen wir so ein schönes, sicheres und fröhliches Halloween für alle Generationen im Wohnpark.
Vielen Dank fürs Mitmachen – und viel Vorfreude auf einen schaurig-schönen Abend! 🎃🍬
Im Frühjahr 2026 wird wieder der Mieterbeirat gewählt. Das ist die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und die Zukunft unseres Wohnparks mitzugestalten.
Der Mieterbeirat – das sind engagierte Bewohnerinnen und Bewohner wie Sie, die ihre Zeit freiwillig und unbezahlt einbringen. Jede und jeder macht das in dem Ausmaß, wie es gerade passt – mal mehr, mal weniger. Wichtig ist: es soll Freude machen und alle bringen ihre eigenen Stärken und Ideen ein.
Was macht der Mieterbeirat?
Er ist die Brücke zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und der Hausverwaltung. Er bringt Ideen, Anregungen und Zukunftsvisionen ein. Er schaut darauf, dass die Entscheidungen der Hausverwaltung auch die Interessen der Menschen hier im Blick haben. Er versucht, unsere Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern – dabei immer mit Sinn für Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Zukunft.
Was macht der Mieterbeirat nicht?
Er vergibt keine Wohnungen, Keller oder Fahrradräume. Er nimmt keine Schadenmeldungen entgegen. Er ist nicht die Hausverwaltung, nicht die Hausbetreuung, nicht der Sicherheitsdienst und kein „Betriebsrat“ der Mieter:innen. Er schlichtet keine Nachbarschaftsstreitigkeiten.
Und ganz wichtig: Mieterbeiräte sind nicht rund um die Uhr erreichbar – schließlich arbeiten alle ehrenamtlich und bringen sich nur so ein, wie es in ihr Leben passt.
Und trotzdem: Wirkung zeigen
Die Erfahrung zeigt, dass die Arbeit des Mieterbeirats Gewicht hat: Viele Anliegen konnten umgesetzt werden – von kleinen Verbesserungen im Alltag bis hin zu großen Projekten. Nicht umsonst hat der Wohnpark Alt-Erlaa seit Jahren die höchsten Zufriedenheitswerte in Wien und gilt als Best-Practice-Anlage.
Vielleicht denken Sie sich: „Das klingt spannend – aber ob ich das kann?“ Die Antwort ist einfach: Ja! Alles, was es braucht, ist Interesse, Freude am Mitgestalten und Lust auf Zusammenarbeit. Der Rest wächst im Team.
Darum: Überlegen Sie schon jetzt, ob Sie bei der Wahl 2026 kandidieren möchten.
Die Wahl führt der KAEdurch, Bewerbungen deshalb bitte nicht an den Mieterbeirat schicken sondern: Dieser wird auch in den nächsten Wochen noch weiter zu dem Thema informieren.
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.