MBR-Newsletter

Inhalt dieser Ausgabe:

  • Faktencheck Badekleidung
  • Kontrolle der Betriebskostenabrechnung
  • Maßnahmen gegen die Mäusegerste
  • Einladung zur Gartenführung im Harry Glück Park
  • Sorgenfreier Fenstertausch im Wohnpark
  • Neue Balkontüren im Wohnpark Alterlaa – bitte gut informieren und abwägen
  • Einladung „Sicherheits-Tour für Kinder“
  • Information zu Führungen durch den Wohnpark ALT ERLAA
  • Neuer barrierefreier Zugang zur Garage U1 neben der Hausverwaltung
  • Ausfallkomponente / Rücklagenkomponente: Überprüfung der Vorschreibungen der Blöcke A und B

Faktencheck Badekleidung


Badekleidung erkennt man nicht daran, wie viel Haut sie zeigt. Badebekleidung kann knapp sein, sportlich sein oder auch viel Körper bedecken, zum Beispiel als Badehose, Bikini, Badeanzug, Badeshirt, UV-Schutzkleidung oder Schwimmanzug (Ganzkörper-Badebekleidung).

UV-Schutzbadekleidung ist übrigens ganz normale Badekleidung mit zusätzlichem Sonnenschutz. UV-Shirts, Badeshirts oder Schwimmanzüge werden gerade bei starker Sonne auch aus medizinischer Sicht empfohlen, weil Kleidung ein wichtiger Schutz vor UV-Strahlung ist. Dermatologische Stellen empfehlen, beim Sonnenschutz auch auf schützende Kleidung zu achten.

Und weil es beim Faktencheck natürlich ganz genau sein muss: Nicht alles, was Stoff hat, ist automatisch Badekleidung. Ein Pareo ist am Beckenrand, auf der Liege oder am Weg zum Platz natürlich praktisch, beim Ins-Wasser-Gehen bleibt er aber draußen. Kuhkostüm, Skihose mit Hosenträgern, Königskostüm, Helm oder Tütü sind zwar modisch sicher ein Statement, aber fürs Schwimmen eher ungeeignet. Nicht wegen der Optik, sondern weil sie nicht fürs Wasser gemacht sind.

Kurz gesagt:
Aufregung ist keine Kleiderordnung.
Badekleidung gibt es in vielen Formen.
Pareo bitte vor dem Schwimmen ablegen.
Und nein: Das Kuhkostüm bleibt bitte draußen.

Gastbeitrag von alteraa.wien

Kontrolle der Betriebskostenabrechnung

In den letzten Tagen wird verständlicherweise viel über die Jahresabrechnung 2025 und die zum Teil hohen Nachzahlungen diskutiert. Dass viele Bewohnerinnen und Bewohner darüber verärgert oder verunsichert sind, können wir gut nachvollziehen.

Gerade deshalb ist es uns als Mieterbeirat wichtig, Betriebskosten, Heizkosten und Instandhaltung nicht miteinander zu vermischen.

Wir haben bereits Belegeinsicht angefordert und werden die Abrechnungen sorgfältig prüfen. Sobald uns alle Unterlagen vorliegen, informieren wir Euch selbstverständlich transparent über unsere Erkenntnisse.

Bereits jetzt ist uns beim Vergleich der letzten Jahre Folgendes aufgefallen:

Der große Anstieg der Heizkosten erfolgte bereits im Jahr 2023. Die Heizkosten bewegten sich auch 2024 und 2025 auf einem ähnlichen Niveau. Auffällig ist jedoch, dass die Akontovorschreibungen für Heizung und Warmwasser im Jahr 2025 deutlich niedriger waren. Genau dieser Punkt wird für uns eine der wichtigsten Fragen an die Hausverwaltung sein.

Auch bei den Betriebskosten sollte berücksichtigt werden, dass in den vergangenen Jahren Lohnkosten, Energiepreise und die allgemeine Inflation deutlich gestiegen sind. Höhere Kosten bei Hausbetreuung, Reinigung oder anderen Dienstleistungen sind daher nicht automatisch ein Hinweis auf eine fehlerhafte Abrechnung. Entscheidend ist, ob die verrechneten Leistungen nachvollziehbar und korrekt sind – genau das werden wir anhand der Belege prüfen.

Auch die Instandhaltung wird derzeit intensiv diskutiert. Die dafür vorgesehenen Mittel sind dazu da, in den Erhalt und die Zukunft unseres Wohnparks investiert zu werden – nicht, um möglichst unangetastet auf einem Konto zu bleiben.

Mit dem Fenstertausch, der thermischen Sanierung und dem Projekt „Raus aus Gas“ wird derzeit eines der größten Zukunftsprojekte unseres Wohnparks umgesetzt. Aus unserer Sicht ist das keineswegs selbstverständlich. Die AEAG hat sich über Jahre intensiv um Fördermittel bemüht und damit eine Sanierung ermöglicht, ohne dass nach den bisherigen Aussagen dadurch die Mieten erhöht werden sollen. Dafür möchten wir der AEAG ausdrücklich Anerkennung aussprechen.

Ein weiterer großer Vorteil dieser Umstellung ist, dass wir künftig nicht mehr vom Erdgas und dessen teilweise massiven Preisschwankungen abhängig sein werden. Gemeinsam mit der thermischen Sanierung erwarten wir langfristig einen geringeren Energieverbrauch und damit eine bessere Grundlage für stabile Heizkosten.

Unser Weg ist daher klar: Belege prüfen, gezielt nachfragen und anschließend transparent informieren. Wir bitten daher, bis dahin keine Gerüchte oder unbelegten Behauptungen als Tatsachen weiterzugeben.

Maßnahmen gegen die Mäusegerste

Die Mäusegerste (Schliafhansl) ist eine Pflanze, die auf den Wiesen im Wohnpark wächst und deren Grannen für unsere Tiere gefährlich sind. Sie setzen sich im Fell fest, bohren sich in die Haut und verursachen gefährliche Entzündungen bei den Pfoten, Ohren, Augen, Nase und anderen Körperteilen unserer Hunde, Katzen aber auch der Füchse und Eichhörnchen.
Seit letztem Jahr wird im Wohnpark versucht, die Mäusegerste zurückzudrängen. In einem Gespräch mit Herrn Gangl, zuständig für die Grünflächen im Wohnpark, wurden einige Maßnahmen für heuer besprochen.
Die stark betroffenen Wiesen werden, so es das Wetter zulässt, rechtzeitig vor der Reifung
der Grannen gemäht und am Rand der Ökoflächen wird auch regelmäßig gemäht, damit
die Hunde dort auch im Gras gehen können. Weiters wird versucht Pflanzen zu fördern, die
sich gegen die Mäusegerste durchsetzen können.
Wir sind gerade dabei, die Standorte der, stark von der Mäusegerste betroffenen Wiesen an Herrn Gangl weiterzugeben.
Er weist darauf hin, dass trotz aller Bemühungen weiterhin Mäusegerste zu finden sein wird
und man die Routen punktuell etwas abändern bzw. anpassen wird müssen.
Sehr erfreulich ist auch, dass laut Herrn Gangl die Verschmutzung der Wiesen durch Hunde kot in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Das ist ein gutes Zeichen für ein res pektvolles Miteinander im Wohnpark!

Erinnerung: Gartenführung am 28. Mai

Einladung zur Gartenführung im Harry Glück Park

Der Wohnpark Alterlaa ist nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Gerade die Vielfalt der Natur macht den Park so besonders und genau diese wollen wir gemeinsam entdecken.

Donnerstag, 28. Mai 2026 um 16:00 Uhr
Treffpunkt: Kirchenplatz

Wir laden euch herzlich zu einer spannenden Gartenführung ein, gemeinsam mit Johann Gangl, dem Leiter des Gärtnerteams der GESIBA. Mit seinem geschulten Blick zeigt er, wie viel Leben in unseren Grünflächen steckt und was man im Alltag oft übersieht.

Sein Motto lautet
„Vielfalt, die unseren Wohnpark lebendig macht.“

Im Mittelpunkt steht diesmal die Biodiversität, also die Vielfalt von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen. Diese Vielfalt ist entscheidend für ein stabiles und funktionierendes Ökosystem. Unterschiedliche Pflanzen bieten Nahrung und Schutz für Insekten. Diese wiederum sind eine wichtige Grundlage für Vögel und viele andere Tiere. So entsteht ein fein abgestimmtes Zusammenspiel, das unsere Umgebung lebendig und widerstandsfähig macht.

Im Wohnpark wird diese Vielfalt gezielt gefördert. Es gibt Flächen, auf denen Pflanzen bewusst natürlich wachsen dürfen, Lebensräume für Insekten und Bestäuber, Biotope als Rückzugsorte für Tiere sowie eine nachhaltige Pflege der Grünanlagen.

Auch wir Menschen profitieren davon. Die Pflanzen kühlen an heißen Tagen, spenden Schatten, verbessern die Luftqualität und schaffen eine angenehme und lebendige Atmosphäre.

Kommt mit, entdeckt den Harry Glück Park aus einer neuen Perspektive und erfahrt, wie wichtig und spannend die Natur direkt vor unserer Haustür ist.

Anmeldung unter: 

Wir freuen uns auf euch.

Sorgenfreier Fenstertausch im Wohnpark

Im Zuge des Fenstertausches kommen auf uns Mieter:innen Vorbereitungs- und Nachbereitungsarbeiten zu. Für viele von uns Bewohner:innen ist das eine große Herausforderung, wenn wir keine „Handwerker“ in der Familie haben, die uns zur Hand gehen.

Der Mieterbeirat hat sich nach Firmen umgesehen, die „Hausmeistertätigkeiten“ durchführen, von Rollo, Vorhangstangen, Innenfensterbretter abmontieren bis zum Abbau von Verbauungen und das Wegstellen von schwereren Möbelstücken.
Wir haben nun zwei Firmen gefunden und herausverhandelt, dass sie bei Sammelterminen die Anfahrtspauschale auf die einzelnen Aufträge aufteilen.

Bitte gebt bei Euren Anfragen „Fenstertausch Wohnpark Alterlaa“ an.

Mizzi und die starken Männer – Handwerkerservice
+43 660 18 05 830

www.diemizzi.at

wienwork – Renovierung & Instandhaltung
+43 664 886 47 656

https://www.wienwork.at/de/dienstleistungen/renovierung-instandhaltung

Wir hoffen, mit dieser Orientierungshilfe ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige Sorgen
bezüglich des Fenstertauschs zerstreuen zu können.

Neue Balkontüren im Wohnpark Alterlaa – bitte gut informieren und abwägen


​Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden derzeit Fenster und Balkontüren erneuert. Dabei fällt auf, dass die neuen Türen – wie heute üblich – überwiegend nach innen öffnen werden (sofern dies technisch möglich ist).

Gerade weil die bisherigen Türen seit den 1970er-Jahren nach außen aufgegangen sind, führt diese Veränderung bei manchen Bewohnerinnen und Bewohnern zu Fragen oder auch zu Verunsicherung.

Wichtig vorweg: Keine Empfehlung – sondern Information

Als Mieterbeirat möchten wir eines klar festhalten:

Wir sprechen keine Empfehlung für eine bestimmte Öffnungsrichtung aus.
Jede Wohnung und jede Nutzung ist unterschiedlich.

Unser Anliegen ist vielmehr:
Alle Bewohner:innen sollen die Vor- und Nachteile gut kennen und eine informierte Entscheidung treffen können.

In der aktuellen Diskussion merken wir, dass oft vor allem die gewohnte Variante im Vordergrund steht. Deshalb möchten wir hier bewusst auch die Vorteile von nach innen öffnenden Türen sichtbar machen.

Warum heute meist nach innen öffnende Türen verbaut werden

Seit den 1980er-Jahren entspricht es dem Stand der Technik, Balkontüren nach innen öffnen zu lassen. Gründe dafür liegen vor allem in den Bereichen Dichtheit, Funktionalität und Komfort.

Vorteile von nach innen öffnenden Balkontüren

✔️ Bequeme Reinigung

Einfache Reinigung: Sowohl Innen- als auch Außenseite lassen sich bequem vom Wohnraum aus reinigen.

✔️ Bessere Abdichtung

Platz für Abdichtungen: Die Dichtung sitzt innen.

Das bedeutet:

  • weniger Zugluft
  • besserer Schutz vor Feuchtigkeit
  • oft bessere Energieeffizienz

✔️ Kippfunktion zum Lüften

Innen öffnende Türen ermöglichen eine Kippstellung.

Kippfunktion: Ideal zum Lüften auch bei engen Platzverhältnissen und bei unsicherem Wetter

✔️ Einfachere Lösungen für Sonnen- und Insektenschutz

Innen öffnende Türen lassen sich leichter kombinieren mit:

  • Jalousien
  • Rollos
  • Fliegengittern

✔️ Mehr nutzbare Außenfläche

Ein oft unterschätzter Punkt:

👉 Die Tür schwenkt nicht mehr nach außen in den Balkon- oder Loggiabereich.

Dadurch:

  • wird die Fläche nicht mehr „geteilt“
  • Möbel können freier platziert werden
  • oft sind größere Tische oder Sitzbereiche möglich

✔️ Weniger Witterungseinfluss

Auch überdachte Bereiche sind Wind, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt.

Innen öffnende Türen sind:

  • weniger direkt der Witterung ausgesetzt
  • langlebiger
  • wartungsärmer

Technische Grenzen beachten

Wichtig ist auch:

👉 Nicht in allen Wohnungen ist eine nach innen öffnende Tür technisch möglich.

Das hängt z. B. von:

  • Platzverhältnissen im Innenraum
  • Raumaufteilung
  • bestehenden Einbauten

ab. In solchen Fällen bleibt die bisherige Lösung bestehen.

Unser Fazit als Mieterbeirat

Wir möchten dazu beitragen, dass die Entscheidung nicht nur aus Gewohnheit oder erster Verärgerung heraus getroffen wird, sondern gut überlegt ist.

👉 Beide Varianten haben ihre Berechtigung.
👉 Die nach innen öffnende Tür bringt jedoch viele Vorteile mit sich, die man sich in Ruhe anschauen sollte.

Einladung „Sicherheits-Tour für Kinder“


Entdecke den Wohnpark Alterlaa! – Eine spannende Kinderführung

Liebe Kinder, liebe Eltern,
habt ihr euch schon mal gefragt, was passiert, wenn der Lift stecken bleibt? Oder wohin ihr euch wenden könnt, wenn ihr euch verlaufen habt? Oder wie Abfall richtig entsorgt wird? Dann seid ihr bei unserer Kinderführung durch den Wohnpark Alterlaa genau richtig!

Für wen?
Kinder vom Wohnpark Alterlaa von 6 bis 10 Jahren
Begleitung
: Maximal eine Begleitperson pro Kind (eine Begleitperson kann bis zu fünf Kinder mitnehmen)
Wann?
 Samstag, 25. April 2026 um 10:00 Uhr
Treffpunkt:
Wird bei Anmeldung bekannt gegeben

Was erwartet euch?
Wir zeigen euch den Wohnpark aus einer neuen Perspektive und besprechen wichtige Themen wie z.B.:

  • Mülltrennung & Müllentsorgung – Wo gehört was hin?
  • Sicherheit im Wohnpark – Was tun, wenn Eltern Hilfe brauchen?
  • Notfälle im Hallenbad – Wen rufen wir zur Hilfe
  • Lift steckt fest! – Keine Panik, so geht’s richtig!
  • Oh nein, verlaufen! – Hier bekommst du Hilfe.
  • Unsere Bewacher – Deine Helfer im Wohnpark!
  • Feueralarm – Was tun, wenn es brennt?


Großes Finale:
 Ihr dürft einen richtigen Feuerlöscher ausprobieren!

Wir freuen uns auf euch!

Anmeldung beim Mieterbeirat Alterlaa unter
 

Euer Team der Kinderführung Alterlaa
MBR und AEAG



Information zu Führungen durch den Wohnpark ALT ERLAA

Die AEAG bietet auch heuer wieder Führungen durch den Wohnpark ALT ERLAA für Neumieterinnen, Neumieter und interessierte Alteingesessene an.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Wohnpark vorgestellt und es gibt Einblicke in Bereiche, die im Alltag für Mieterinnen und Mieter normalerweise nicht zugänglich sind. Themen der Führung sind unter anderem die Müllentsorgung, der Brandschutz (Verhalten im Brandfall, Brandschutzeinrichtungen und deren Funktion), Freizeiteinrichtungen und Buchungsmöglichkeiten, die Zentrale Leitstelle (ZLT) sowie technische Einrichtungen des Wohnparks.

Die Führung beginnt im Kaufpark vor der Bühne. Von dort führt der Rundgang unter anderem über das Altstoffzentrum, technische Räume, Filteranlagen, das Heizhaus, die Müllzentrale sowie zur Zentralen Leitstelle.

Die Dauer der Führung beträgt etwa 2,5 Stunden.

Termine:

17.04.2026 um 16:00 Uhr
18.04.2026 um 10:00 Uhr
Anmeldung im Kundenzentrum in der Hausverwaltung.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 25 Personen pro Termin begrenzt.

Neuer barrierefreier Zugang zur Garage U1 neben der Hausverwaltung

Im Zuge des Umbaus bei der Hausverwaltung wurde neben dem Büro ein neuer barrierefreier Zugang zur Garage U1 geschaffen. Damit ist der Zugang von Westen kommend in die Garage von Block A nun auch mit Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl oder Fahrrad bequem möglich.
Rund um den neuen Zugang werden die angrenzenden Flächen derzeit noch gestaltet und in den kommenden Wochen begrünt.

Davon profitieren auch Bewohner:innen die von Block B kommend Einrichtungen im Block A besuchen, etwa den Seniorenclub fitgedacht auf A5, den Kinder- und Jugendclub auf A8 sowie den Gymnastik-Klub oder den WFC auf A4.

Auch für Bewohnerinnen und Bewohner von Block B, Stiege 3 bis 8, ergibt sich eine praktische Erleichterung: Über die Garage kann man  zum Beispiel bei der Stiege 7/8 barrierefrei ins Freie gelangen und durch den Harry-Glück-Park zum neuen barrierefreien Zugang neben der HV spazieren.

Der neue Zugang verbessert die Verbindung innerhalb des Wohnparks und erleichtert viele Wege im Alltag deutlich.

Nach Auskunft der Hausverwaltung wird außerdem überlegt, auch die Zugänge im Kaufpark zum Lift neben dem Pizza Pub im Sinn der Barrierefreiheit zu verbessern.

Ausfallkomponente / Rücklagenkomponente: Überprüfung der Vorschreibungen der Blöcke A und B

In den vergangenen Monaten wurde das Thema Ausfallkomponente bzw. Rücklagenkomponente zwischen dem Mieterbeirat und der AEAG besprochen.

Hintergrund ist, dass sich bei den Mietverträgen je nach Vertragsgrundlage unterschiedliche Bezeichnungen und Berechnungsarten bei diesem Entgeltbestandteil ergeben können. Maßgeblich ist dabei, welche mietvertraglichen Vereinbarungen im jeweiligen Einzelfall vorliegen und welche gesetzlichen Bestimmungen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses anzuwenden waren. Die rechtliche Grundlage ergibt sich insbesondere aus den Übergangsbestimmungen des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes, wobei die konkrete vertragliche Vereinbarung entscheidend ist.

Erstmieter:innen sind davon nicht betroffen.

Der Mieterbeirat und die AEAG haben sich daher auf folgende Vorgehensweise verständigt:

Bis zu den August-Vorschreibungen werden alle in Frage kommenden Mietverträge (nicht die Verträge von Erstmieter:innen) überprüft. Dort, wo eine Anpassung erforderlich ist, werden die monatlichen Vorschreibungen der Blöcke A und B des Wohnparks entsprechend berichtigt. Falls sich aus der Überprüfung Korrekturen ergeben, werden diese im Zuge der Bearbeitung berücksichtigt. Soweit derzeit erkennbar, werden keine Rückzahlungen an die AEAG erforderlich sein.

Uns ist wichtig, dass für alle betroffenen Mieterinnen und Mieter eine einheitliche und nachvollziehbare Lösung gefunden wird. Daher erfolgt die Bearbeitung systematisch für alle betroffenen Verträge und nicht nur auf Einzelanfrage.

Der Mieterbeirat steht hierzu weiterhin im Austausch mit der AEAG.