Maßnahmen gegen die Mäusegerste

Die Mäusegerste (Schliafhansl) ist eine Pflanze, die auf den Wiesen im Wohnpark wächst und deren Grannen für unsere Tiere gefährlich sind. Sie setzen sich im Fell fest, bohren sich in die Haut und verursachen gefährliche Entzündungen bei den Pfoten, Ohren, Augen, Nase und anderen Körperteilen unserer Hunde, Katzen aber auch der Füchse und Eichhörnchen.
Seit letztem Jahr wird im Wohnpark versucht, die Mäusegerste zurückzudrängen. In einem Gespräch mit Herrn Gangl, zuständig für die Grünflächen im Wohnpark, wurden einige Maßnahmen für heuer besprochen.
Die stark betroffenen Wiesen werden, so es das Wetter zulässt, rechtzeitig vor der Reifung
der Grannen gemäht und am Rand der Ökoflächen wird auch regelmäßig gemäht, damit
die Hunde dort auch im Gras gehen können. Weiters wird versucht Pflanzen zu fördern, die
sich gegen die Mäusegerste durchsetzen können.
Wir sind gerade dabei, die Standorte der, stark von der Mäusegerste betroffenen Wiesen an Herrn Gangl weiterzugeben.
Er weist darauf hin, dass trotz aller Bemühungen weiterhin Mäusegerste zu finden sein wird
und man die Routen punktuell etwas abändern bzw. anpassen wird müssen.
Sehr erfreulich ist auch, dass laut Herrn Gangl die Verschmutzung der Wiesen durch Hunde kot in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Das ist ein gutes Zeichen für ein res pektvolles Miteinander im Wohnpark!

Erinnerung: Gartenführung am 28. Mai